• Adrian Schimpf

    Adrian Schimpf ist CEO und Head of Product von Aivie, dem Marketing Automation Tool aus der Schweiz für Europa. Hier gestaltet er digitale Kanäle und Kundeninteraktionen mit Automatisierung, AI und Plugins. Zudem ist er Trainer bei LinkedIn Learning

    Er hat 20 Jahre Erfahrung an der Schnittstelle Kunde und IT. Zuletzt als Produktmanager bei der Swisscom, zuvor in verschiedenen Rollen bei KMUs, Startups und Agenturen. U.a. Software Entwickler, User Experience Consultant, Projektleiter.

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Mein Favorit in Aivie ist das vielfältige Lead Scoring

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So funktioniert Marketing Automation.

Marketing Automation – Grundlagen

In diesem LinkedIn Learning Kurs gehen wir Schritt für Schritt die Konzeption und Umsetzung deiner ersten Marketing-Automation-Kampagne durch.

Strategie: Marketing Automation Canvas

Aivie Marketing Automation Canvas

Entwickle eine Strategie und ein Konzept für deine Marketing-Automatisierung. Hier bekommst du die Anleitung und den Canvas zum Ausfüllen.

Beiträge

Warum 2026 alle die Preise erhöhen und wie Open Source Marketing Automation die Rechnung verändert

2026 ist das Jahr der Preisrunden. Fast jedes grosse Marketing-Tool hat die Preise angehoben, Pakete neu geschnürt oder Rabatte gestrichen. Für viele KMU heisst das: die nächste Rechnung wird höher: oft für Funktionen, die gar nicht genutzt werden. Da lohnt sich ein Blick darauf, warum Preise überhaupt steigen. Und warum es auch anders geht.

Weiterlesen: Warum 2026 alle die Preise erhöhen und wie Open Source Marketing Automation die Rechnung verändert

Preiserhöhungen als gezielte Strategie

Software wird über die Jahre teurer, das überrascht wenig. Interessanter ist das Muster dahinter: Bei klassischen, proprietären Plattformen ist die Preiserhöhung Teil des Geschäftsmodells. Wachstum entsteht nicht nur durch neue Kunden, sondern auch dadurch, dass bestehende Kunden über die Zeit mehr zahlen. Das ist betriebswirtschaftlich nachvollziehbar, aber es bedeutet, dass dein Preis steigt, unabhängig davon, ob dein Marketing tatsächlich mehr Ressourcen braucht.

Die drei typischen Preis-Hebel proprietärer Plattformen

Wer versteht, an welchen Schrauben gedreht wird, trifft bessere Entscheidungen. In der Praxis sind es meist drei Hebel:

– Sitzplätze (pro Benutzer:in): Jede zusätzliche Kolleg:in mit Zugriff kostet extra. Dein Team wächst, die Rechnung wächst mit, auch wenn die Marketing-Aktivität gleich bleibt.

– Funktions-Pakete: Wichtige Features liegen in der nächsthöheren Stufe. Man kauft ein ganzes Bündel, um eine einzige Funktion zu bekommen.

– Preisrunden und Bündel: Jährliche Anpassungen oder neue Paketstrukturen, in die man automatisch hineinrutscht.

Der gemeinsame Nenner: Keiner dieser Hebel ist direkt an deinen Nutzen gekoppelt. Du zahlst für das Modell, nicht für das, was du wirklich verbrauchst.

Der einzige ehrliche Kostentreiber: die Grösse deiner Datenbank

Es gibt einen Kostentreiber, der wirklich mit dem Betrieb zu tun hat: die Anzahl deiner Kontakte. Jeder Kontakt bedeutet Speicher, Verarbeitung und Zustellung. Mehr Kontakte bedeuten eine grössere Datenbank, mehr Rechenlast und mehr Infrastruktur. Diese Kosten entstehen real und sie steigen planbar mit deinem Wachstum.

Warum Aivie kontaktbasiert abrechnet

Auch Aivie rechnet kontaktbasiert. Aber nicht als Preis-Trick, sondern als transparenter Stellvertreter für genau diese realen Infrastrukturkosten. Der Vorteil für dich: Der Preis ist vorhersehbar. Du wählst deine Kontaktstufe, du kennst deine Kosten und du kannst die Zahl der Kontakte jederzeit erhöhen oder reduzieren. Eine Reduktion greift zur nächsten Abrechnungsperiode.

Felix - Customer Case Ferris Ai

«Den ganzen Einladungsprozess wollten wir mit einem hohen Automatisierungsgrad und aber höchstmöglicher Individualisierung gestalten. Wir wollen schliesslich, dass unsere Gäste gut abgeholt und sich einfach auf den Event freuen können.»

Bryan Graf, KENDRIS AG

Ebenso entscheidend ist, welche Zusatzkosten bei Aivie nicht anfallen. Es gibt keine Setup-Kosten, keinen Preis pro Benutzer:in – dein ganzes Team arbeitet damit, ohne dass die Rechnung steigt – und der volle Funktionsumfang ist bereits im Basis-Setup enthalten, nicht hinter Stufen versteckt. Bei längeren Laufzeiten gibt es Rabatt (aktuell bis zu 3 Jahre möglich). Deinen konkreten Preis für deine Kontaktzahl kannst du unter aivie.ch/preise-pakete direkt selbst berechnen.

Und wenn du mehr brauchst: Ausbauen statt umsteigen

Der volle Funktionsumfang ist im Basis-Setup enthalten – aber nicht jedes Bedürfnis passt in ein Standardpaket. Für alles, was darüber hinausgeht, gibt es Addons, die nicht im Grundpreis enthalten sind. Du buchst sie nur dann dazu, wenn du sie wirklich brauchst. So bleibt dein Basispreis planbar, und du erweiterst dein Setup gezielt statt in die nächsthöhere Stufe zu rutschen. Du zahlst also weiterhin nur für das, was du tatsächlich nutzt – im Kern wie in der Erweiterung.

Was Open Source zusätzlich verändert

Der Preis ist nur ein Teil der Rechnung. Aivie baut auf Mautic auf, der weltweit einzigen Open-Source-Marketing-Automation-Plattform. Das bedeutet volle Datenhoheit, kein Lock-in und offene Schnittstellen über REST- und JavaScript-API sowie eigene Plugins. Du kannst dein Setup jederzeit mitnehmen, eigene Funktionen bauen (lassen) und tief in bestehende Systeme integrieren.

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Die sensiblen Kundendaten hosten wir verschlüsselt auf zertifizierten Servern in der Schweiz, Deutschland, oder einem Standort deiner Wahl: ISO 27001, FINMA sowie revDSG- und GDPR-konform. 

Und weil Aivie Betrieb, Updates, Support und Services übernimmt, bekommst du die Freiheit von Open Source, ohne den technischen Aufwand selbst tragen zu müssen – und ohne auf Komfort zu verzichten.

Fazit

Preise für Marketing-Tools werden weiter steigen. Die eigentliche Frage ist, wofür du zahlst. Für ein Preismodell mit Sitzplätzen, Paketen und Preisrunden? Oder für echte Kosten, die du nachvollziehen und planen kannst? Open Source und ein kontaktbasiertes Modell machen die Rechnung transparent, geben dir Flexibilität und du bekommst die Kontrolle über deine Daten zurück.

Aller Anfang ist leicht.

Egal ob Marketingmanager:in, CMO, CTO, CEO, Gründer:in oder einfach nur neugierig: In einem 30-minütigen online Termin gehen wir individuell auf deinen Case ein.

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Erfahre wie dein Case umgesetzt werden kann

Das hat mich die Open Source Software Mautic 9 Jahre lang gelehrt

Vor neun Jahren habe ich zum ersten Mal ein Open-Source-Tool aufgesetzt: Mautic. Ich sass nachts vor dem Rechner und habe daran gearbeitet – neben meinem eigentlichen Job. Mein Ziel: Ich wollte eine Marketing Automation, die mir nicht die Kontrolle über meine Kundendaten aus der Hand nimmt. Heute baut mein ganzes Unternehmen darauf auf.

Zeit für eine ehrliche Bilanz: Das sind die fünf wichtigsten Lektionen, die ich in diesen neun Jahren für mich mitgenommen habe. Und ehrlich: Ich hätte sie gerne früher gewusst.

Weiterlesen: Das hat mich die Open Source Software Mautic 9 Jahre lang gelehrt

Wie alles anfing

2017 war ich Mitgründer und CTO eines kleinen Software-Startups. Wir hatten ein gutes Produkt, aber kein Budget für teure Marketing-Suiten. Vor allen Dingen haben wir keine Lust, unsere Kundendaten an einen amerikanischen Cloud-Anbieter abzugeben.

Auf der Suche nach einer Lösung stiess ich auf Mautic: die erste Open-Source-Plattform für Marketing Automation. Sie wurde 2014 gestartet von David Hurley mit der Idee «made by the people, for the people».

Als jemand, der seit über zwei Jahrzehnten Software entwickelt, war für mich klar: Ich will ein Tool, das ich selbst anpassen und erweitern kann. Daraus entstand Aivie: seit 2019 Teil der Mautic-Community, seit 2020 Partner, und seit 2025 bin ich Teil des Mautic Council.

Lektion 1: E-Mail-Marketing ist viel komplizierter, als es aussieht

Was ich massiv unterschätzt habe, ist die Komplexität von E-Mail-Marketing. Zuerst die Technik: Eine E-Mail zuverlässig in den Posteingang zu bringen, ist alles andere als trivial. Wichtig sind die Zustellbarkeit, Absender-Reputation, aufgewärmte Versand-IPs, korrekt eingerichtete Authentifizierung mit SPF, DKIM und DMARC. Das meiste davon ist unsichtbar, bis es nicht richtig funktioniert.

Das sagen Kunden, die zu Aivie gewechselt sind

Wir sind von HubSpot umgezogen und haben nun geringere Kosten, weniger Aufwand und mit Aivie einen Partner, der Leistung nicht hinter einer Paywall versteckt. Zudem schätzen wir den ausgezeichneten Support.

Daniel B.
IT

Sowohl das Tool als auch der Service sind top. Ich schätze vor allem die schnelle Reaktion und die Datensicherheit, da alle Daten in der Schweiz gespeichert sind. Die Preise sind sehr vernünftig. Würde diesen Service weiterempfehlen!

Hannes B.
CEO

Wir arbeiten seit Jahren mit Aivie als Marketing Automation Service. Es ist die klare Nummer eins in den Bereichen Marketing Automation und Marketing Strategie, und bietet zudem mit Abstand das beste Preis-Leistungs-Verhältnis!

Felix C.
CMO

Dann das Recht: Einwilligung, Double-Opt-in, Nachvollziehbarkeit, Löschkonzepte: mit DSGVO und revDSG kein Beiwerk, sondern Grundvoraussetzung. Und schliesslich der schwierigste Teil: die Menschen. Du kannst technisch und rechtlich alles richtig machen. Aber wenn deine Empfänger:innen den Mehrwert nicht erkennen, nützt die beste Automation nichts. Relevanz schlägt Reichweite, jedes Mal.

Lektion 2: Datenhoheit war eine Nische. Heute ist sie Chefsache

Als ich 2017 anfing, mit «deine Daten gehören dir» zu argumentieren, haben mich viele freundlich angelächelt. Heute spielt dieselbe Frage in fast jedem Erstgespräch eine zentrale Rolle – sei es seitens der Geschäftsführung, Legal oder Beschaffung.

Der Kontext hat sich verändert: das revidierte Schweizer Datenschutzgesetz, die DSGVO und eine breite Debatte über digitale Souveränität, in der inzwischen sogar Behörden und Armeen ihre Cloud-Abhängigkeiten hinterfragen (die Schweizer Armee etwa setzt zunehmend auf europäische Software statt Microsoft).

Bei uns heisst Datenhoheit konkret: Die Daten liegen verschlüsselt auf einem Schweizer Server, auf Wunsch komplett auf Schweizer Infrastruktur, in einer eigenen Instanz. Mehr dazu findest du im Beitrag zum neuen Datenschutzgesetz und zum Mautic Hosting.

Lektion 3: Ein ehrlicher Preis ist einer, den du verstehst

Ich habe über die Jahre unzählige Tool-Rechnungen gesehen. Was mir geblieben ist: Das Problem ist selten die Höhe des Preises, sondern wenn man nicht mehr erklären kann, wofür man zahlt. In der Marketing Automation gibt es genau einen ehrlichen Kostentreiber: die Grösse deiner Datenbank. Jeder aktive Kontakt bedeutet Speicher, Verarbeitung und Zustellung. Darum rechnen fast alle nach Kontakten ab, wir auch.

Der Unterschied liegt nicht im Ob, sondern im ob der Preis nur dort steigt, wo echte Kosten entstehen: bei uns ist der Kontakt-Preis ein transparenter Stellvertreter für Infrastrukturkosten – ohne Aufschlag pro Sitzplatz, ohne Feature hinter der nächsten Stufe, ohne jährliche Preisrunde. Einen Preis, den du deinem CFO in zwei Minuten erklären kannst, ist mehr wert als ein tiefer Einstiegspreis, den niemand nachrechnen kann.

Lektion 4: Open Source ist nicht gratis, sondern gemeinsam

Ich dachte anfangs, Open Source heisst vor allem «gratis». Falsch – es heisst «gemeinsam». Mautic wird von einer weltweiten Community aus zahllosen freiwilligen Beitragenden getragen und ist in zehntausenden Organisationen im Einsatz. Diese Breite ist der eigentliche Schutz: Kein einzelner Anbieter kann dir über Nacht die Bedingungen ändern, den Preis verdreifachen oder das Produkt einstellen. Aber eine Community ist kein Selbstbedienungsladen – wer nur nimmt, sägt am Ast, auf dem er sitzt.

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Darum geben wir zurück: einen neuen E-Mail-Builder, laufende Verbesserungen an Mautic, aktuell den Head of Product, und unsere speziellen Aivie-Plug-ins für die Community – kostenlos oder für einen kleinen Unkostenbeitrag. Davon profitieren am Ende alle, weltweit.

Lektion 5: Meistens scheitert es nicht am Tool. Aber manchmal eben doch

Die allermeisten Marketing-Automation-Projekte scheitern nicht am Werkzeug, sondern am Drumherum: fehlende Zeit, unklare Prozesse, Inhalte, die nie geschrieben werden, und die Erwartung, ein Tool ersetze die Strategie. Das Tool ist meistens der einfache Teil.

Aber manchmal scheitert es doch am Tool: auf zwei Arten. Erstens an den Kosten: Wenn der Preis mit jedem tausendsten Kontakt überproportional steigt, wird jede gute Idee irgendwann zu teuer. 

Zweitens an technischen Hürden: eine fehlende Schnittstelle, eine Funktion hinter der Bezahlschranke, ein System, aus dem du deine Daten nicht sauber herausbekommst. Genau deshalb ist die Wahl des Tools nicht egal. Entscheidend sind planbare Kosten statt einer Rechnung, die dein Wachstum bestraft, und eine offene Technik statt einer Wand, an der deine Ideen enden.

Fazit

Neun Jahre, fünf Lektionen: E-Mail-Marketing ist komplizierter, als es aussieht. Datenhoheit ist Chefsache geworden. Ein ehrlicher Preis ist einer, den du verstehst. Open Source ist gemeinsam, nicht gratis. Und am Ende entscheidet nicht das Tool, sondern der Prozess dahinter – ausser das falsche Tool steht dir mit Kosten und technischen Grenzen im Weg.

Würde ich es wieder so machen? Ja, auf jeden Fall. Auch wieder nachts, neben meinem Job, mit einer kaputten ersten Installation. Genau so. Wenn du wissen willst, wie ein offenes, souveränes Setup heute aussieht, findest du auf aivie.ch einen Überblick.

Marketing-Automation, die einfach wirkt

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Newsletter aus nur einem Foto: Wie effektiv AI bei Aivie arbeitet

Nur ein paar Minuten, dann sitze ich vor meinem fertigen Newsletter. Alles, was ich dafür brauchte? Ein einzelnes Foto. Ich entschied mich für ein Bild, das ich zuvor mit dem Team am See aufgenommen hatte. Fertig. Kein stundenlanges Basteln an Templates, kein Copy-Paste aus alten Mailings. Ein kurzer Prompt, das Bild dazu und die AI hat für Aivie den Rest übernommen.

Klingt nach Spielerei? Verständlich. Dahinter steckt aber viel Arbeitserleichterung. Es ist ein kleiner, konkreter Ausschnitt aus einer viel grösseren Idee davon, wie AI und Marketing-Automation zusammengehören. Ich habe das Ganze in einer Demo zusammengefasst.

Weiterlesen: Newsletter aus nur einem Foto: Wie effektiv AI bei Aivie arbeitet

Demo: Wie die AI bei Aivie vorgeht

Ich habe der AI einen kurzen Prompt gegeben und das Foto vom «Tag am See» ausgewählt. Danach lief Folgendes praktisch von selbst:

  • Aivie greift direkt auf deine Instanz zu und sucht sich ein passendes Newsletter-Template aus den hinterlegten Vorlagen.
  • Weil es Aivie ist, kennt das Tool bereits deinen Kontext: Logo, Anschrift, Farben und sogar deinen Schreibstil.
  • Es kennt auch deine Segmente, also an wen die Mail überhaupt gehen soll.
  • Das ausgewählte Bild wird automatisch in die Aivie-Mediathek hochgeladen und im Layout platziert.

Nach einem ersten Durchlauf habe ich die Mail noch einmal überarbeiten lassen: Logo an die richtige Stelle, personalisierte Signatur ans Ende. Zum Schluss habe ich aus den wiederverwendbaren Komponenten einen Call-to-Action eingebaut: einen dynamischen Inhalt, der jeder empfangenden Person automatisch den für sie zuständigen Account Manager anzeigt. Aus einem Foto wurde so in wenigen Minuten eine versandfertige, personalisierte E-Mail.

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Ein Detail, das mir wichtig ist: Ich habe die Textgenerierung hier mit ChatGPT gemacht, aber das AI-Modell ist austauschbar. Dasselbe funktioniert mit Claude, Gemini oder einem anderen Anbieter deiner Wahl. Aivie ist die Schicht darüber, die deinen Kontext kennt und die Kontrolle behält.

Warum das mehr ist als «AI schreibt Texte»

Die meisten AI-Funktionen im Marketing hören beim Texten auf. Unsere Vision geht bewusst weiter. AI soll nicht nur Inhalte erzeugen, sondern Marketing-Prozesse und -Ziele verstehen und strategisch begleiten.

Längerfristig heisst das für uns: Daten analysieren und interpretieren, Muster erkennen, Optimierungspotenziale vorschlagen und als Marketing-Automation-Assistent mitdenken. Nicht nur ausführen, sondern beraten. Nicht nur Inhalte erzeugen, sondern Performance verbessern.

Genau hier entsteht die Verbindung von AI und Marketing-Automation: eine echte AI-Prozessautomatisierung, die Marketing-Teams nicht ersetzt, sondern strategisch stärkt.

Warum das kein Widerspruch zum Datenschutz ist

Wer AI im Marketing einsetzt, gibt oft ungewollt Kontrolle ab, oft über die Marketing-Daten: an eine Blackbox, an einen einzelnen Anbieter, an eine Infrastruktur. Aivie verfolgt bewusst einen souveränen Ansatz.

  • Keine Blackbox und keine unkontrollierte Datenabgabe.
  • Keine Abhängigkeit von einem einzelnen AI-Anbieter – das Modell ist wählbar.
  • Volle Kontrolle über Daten und Infrastruktur, auf Basis von Open Source (Mautic) mit eigener Instanz.
  • Deine personenbezogenen Daten liegen verschlüsselt auf einem Schweizer Server, revDSG-konform. Auf Wunsch bieten wir ein komplettes Hosting auf Schweizer Infrastruktur an.

Gerade für KMU, die AI nutzen möchten, ohne ihre Daten aus der Hand zu geben, ist das entscheidend.

Schweizer Software mit AI

Aivie trägt die Labels «swiss made software + AI» sowie «swiss digital services + AI» (mehr dazu auf swissmadesoftware.org). Ein weiteres Label – Swiss Hosting – kommt bald dazu.

Testimonial Alexandra

«Wir brauchen Aivie insbesondere für unseren Blog-Newsletter. Und da ist es mega cool, wenn man sieht, welche Person was gelesen hat.»

«Unser Blog-Newsletter ist unser wichtigster Touchpoint. Wir sind mega happy, dass die Umsetzung des RSS-Feeds im Newsletter so gut geklappt hat und dass wir jetzt automatisch unsere Blogs versenden können.»

Alexandra Scherrer, Carpathia

Aktuell zeigen wir, was mit den grossen Sprachmodellen (LLMs) möglich ist. Das Ziel geht aber weiter: Jedes Unternehmen soll sein eigenes LLM einbinden können oder das kommende Aivie-LLM nutzen. Damit du dir um deine Daten keine Sorgen machen musst. Sie sind bei Aivie, und hier sind sie sicher.

Marketing-Automation mit AI selber ausprobieren

Wie das mit deinen Vorlagen, deinem Kontext und deinen Segmenten aussieht, zeigen wir dir am liebsten live. Buch dir eine Tool-Demo oder schau dir an, wie du E-Mails direkt mit AI in Aivie erstellst.

Und wenn du grundsätzlich weg vom «Newsletter für alle» willst: Hier erklären wir, wie du vom Newsletter zu Nurturing-Kampagnen kommst.

Die Schweiz kickt Microsoft und setzt nun auf Open Source

In der Schweiz rückt das Thema digitale Souveränität in diesem Jahr stärker in den politischen Fokus. Anfang Juli hat der Kanton Genf als erster Kanton überhaupt eine offizielle Strategie für digitale Souveränität verabschiedet. Am selben Tag wurde bekannt, dass die Cyber-Spezialisten des Bundes bewusst Distanz zu Microsoft suchen. Die Stadt Zürich testet mit «openDesk» eine Open-Source-Alternative zu Microsoft 365, und in Deutschland haben Bund und Länder mit dem «Deutschland-Stack» beschlossen, ab 2028 offene Dateiformate zur Pflicht zu machen.

Der Antrieb dahinter: Kostensenkung und Zurückgewinnung von Kontrolle. Bund und Kantone haben in den letzten zehn Jahren über 1.1 Milliarden Franken für Microsoft-Lizenzen ausgegeben. In der Stadt Zürich haben sich die Microsoft-Kosten in nur sieben Jahren vervierfacht. Und mit dem revidierten Datenschutzgesetz (revDSG) ist die Frage, wo Daten liegen und wer darauf zugreifen kann, längst kein Bauchgefühl mehr, sondern Compliance.

Weiterlesen: Die Schweiz kickt Microsoft und setzt nun auf Open Source

Der blinde Fleck: die Kundendaten

Was in der ganzen Debatte bisher jedoch kaum vorkommt: Sie dreht sich fast ausschliesslich um die einzelnen Werkzeuge: Office, E-Mail, Cloud-Speicher. Aber die sensibelsten Daten einer Organisation sind nicht die Word-Dokumente. Es sind die Menschen-Daten: Wer sind meine Kontakte, wie verhalten sie sich, wofür interessieren sie sich, was haben sie angefragt oder gekauft? Diese Daten stecken im Marketing: in Newsletter-Tools, im CRM, in der Marketing Automation.

Doch die meisten KMU und Organisationen lagern diese sensiblen Daten von Kundinnen und Kunden bei US-Konzernen wie Mailchimp, HubSpot oder Salesforce – alles gespeichert in US-Clouds. Das führt zu einer paradoxen Situation: Man migriert das Office weg von Microsoft, um souveräner zu werden und schickt gleichzeitig die Profile der eigenen Klientinnen und Klienten weiter an einen US-Konzern. Das ist der blinde Fleck.

Mit dem revDSG wird daraus ein konkretes Risiko. Bei besonders schützenswerten Daten drohen Bussen bis zu 250’000 Franken, und zwar gegen die verantwortliche Person.

Das sagen Kunden, die zu Aivie gewechselt sind

Wir sind von HubSpot umgezogen und haben nun geringere Kosten, weniger Aufwand und mit Aivie einen Partner, der Leistung nicht hinter einer Paywall versteckt. Zudem schätzen wir den ausgezeichneten Support.

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IT

Sowohl das Tool als auch der Service sind top. Ich schätze vor allem die schnelle Reaktion und die Datensicherheit, da alle Daten in der Schweiz gespeichert sind. Die Preise sind sehr vernünftig. Würde diesen Service weiterempfehlen!

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CEO

Wir arbeiten seit Jahren mit Aivie als Marketing Automation Service. Es ist die klare Nummer eins in den Bereichen Marketing Automation und Marketing Strategie, und bietet zudem mit Abstand das beste Preis-Leistungs-Verhältnis!

Felix C.
CMO

Warum Gemeinden besonders betroffen sind

Nirgends wird das so greifbar wie auf der Gemeinde-Ebene. Es ist nicht nur der Bund: Die Gemeinde Volketswil ist bereits auf eine rein schweizerische Alternative zu Microsoft 365 umgestiegen. Lenzburg hat die Microsoft-Abhängigkeit öffentlich als Herausforderung benannt. Das neue Center «Souveräne Digitale Schweiz» richtet sich ausdrücklich an alle Staatsebenen: Bund, Kantone und Gemeinden.

Gemeinden kommunizieren ständig: Newsletter an die Bevölkerung, Anmeldungen für Anlässe, Informationen zu Abstimmungen, Standortmarketing, Tourismus, Vereinsmitteilungen. Das ist im Kern Marketing Automation – man nennt es in der Verwaltung nur nicht so. Die Daten dahinter sind allerdings besonders sensibel. Es sind die Daten der eigenen Bürger:innen.

Für eine Gemeinde ist es schwer zu vermitteln, die Bevölkerung über einen US-Newsletter-Anbieter anzuschreiben, während man aus Souveränitätsgründen das Office umstellt.

Der machbare Weg

Genau hier ist Open Source Marketing Automation die Lösung. Bei Aivie basiert das auf Mautic, einer offenen, etablierten Plattform, mit der wir seit acht Jahren arbeiten. Das Prinzip: eine eigene Instanz, volle Datenkontrolle und die Daten bleiben in der Schweiz.

Standardmässig liegen sie verschlüsselt auf einem Schweizer Server, revDSG-konform. Wer maximale Souveränität will, für den gibt es optional ein komplettes Hosting auf Schweizer Infrastruktur.

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Bei beiden Optionen entfällt das, was US-Clouds mit sich bringen: ein Newsletter-Tool, das im Hintergrund die Kontaktprofile mit verwertet und auch ein Vendor-Lock-in mit jährlichen Preissprüngen, wie sie Mailchimp gerade wieder vormacht.

Trotzdem enthält es alles, was ein modernes Marketing-Tool können muss: Newsletter, Automationen, Segmentierung, Formulare, Kampagnen.

Der entscheidende Unterschied zur grossen Verwaltungs-Migration: Für ein KMU oder eine Gemeinde ist das kein Jahrhundertprojekt, sondern in Wochen umsetzbar. Souveränität ist damit keine Millionenfrage mehr. Sie ist eine grundlegende Entscheidung.

Aller Anfang ist leicht.

Egal ob Marketingmanager:in, CMO, CTO, CEO, Gründer:in oder einfach nur neugierig: In einem 30-minütigen online Termin gehen wir individuell auf deinen Case ein.

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Material Compliance automatisieren: Wie Studer Cables Lieferantenprozesse effizient digitalisiert

Material Compliance ist unverzichtbar, aber häufig zeitintensiv. Mit Aivie spart Studer Cables pro Durchlauf mehrere Tage im Compliance-Prozess an Arbeit ein. Studer Cables stand vor der Herausforderung, hunderte Materialien, zahlreiche Lieferanten und unterschiedliche Produkte regelmässig und nachvollziehbar auf ihre Compliance zu prüfen. Das haben wir erfolgreich optimiert.

Weiterlesen “Material Compliance automatisieren: Wie Studer Cables Lieferantenprozesse effizient digitalisiert”

Ein Tippspiel als Lead-Magneten einsetzen

Ein Gewinnspiel ist eine kreative Möglichkeit, Leads zu generieren, potenzielle Kunden zu qualifizieren, Vertrauen aufzubauen und Konversionsrate zu fördern – und es macht Spass! Allerdings erfordert die Entwicklung eines erfolgreichen Gewinnspiels eine Strategie und sorgfältige Umsetzung. In diesem Blog erfährst du, wie du ein Gewinnspiel, hier das Sommer-Tippspiel, als effektiven Lead-Magnet einsetzen kannst.

Weiterlesen “Ein Tippspiel als Lead-Magneten einsetzen”

Mehrere tausend Franken Umsatz mit bestehenden Hotel-Gästen – Marketing Automation Case

Unser Kunde Riva Rooms & Studios ist ein automatisiertes Smart Hotel in Locarno. Mit der Hilfe von Aivie gelingt es ihnen nun ebenfalls zeitgemäss Gäste anzuziehen. Durch erfolgreiches Aufsetzen einer automatisierten Newsletterkampagne konnten bereits Buchungen über mehrere tausend Franken durch Bestandsgäste erreicht werden. Dies, obwohl das Jahr 2024 ein sehr schwieriges Jahr für das Tessin ist. Als es durch die Unwetter zu vielen Stornierungen gekommen ist, hat sich Aivie ebenfalls bewährt und Schlimmeres verhindert.

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So findest du dein Marketing Automation Tool

6 Kriterien zur Evaluation deines Marketing Automation Tools

Der MarTech-Markt boomt – mit über 14’000 verfügbaren Tools fällt es zunehmend schwer, den Überblick zu behalten. Marketingteams verlieren täglich wertvolle Zeit, weil sie Informationen aus verschiedensten Anwendungen zusammensuchen müssen. Die Folge? Kontextwechsel, Ablenkung und ein Verlust an Fokus, Effizienz und Kreativität.

Umso wichtiger ist es, das richtige Marketing Automation Tool gezielt auszuwählen – eines, das nicht nur funktional passt, sondern dich im Alltag wirklich unterstützt. Denn ein gut integriertes Tool kann Prozesse vereinfachen, Zeit sparen und die Marketingeffizienz nachhaltig steigern.

Weiterlesen “So findest du dein Marketing Automation Tool”

Warum Aivie auf Marketing Automation mit Mautic setzt: ein Blick hinter die Kulissen

Im Jahr 2017 habe ich als Gründer und CTO von Smolio eine Lösung zur Automatisierung unseres Sales Funnels gesucht. In diesem Rahmen habe ich die Mautic Marketing Automation Plattform kennen und lieben gelernt. Und später draus dann Aivie gegründet, um ihre Vorteile auch anderen Unternehmen einfach zugänglich zu machen.

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Wie landen E-Mails nicht im Spam?

Diese Frage höre ich in letzter Zeit sehr oft von unseren Kunden: Was muss ich machen, damit meine E-Mails nicht im Spam landen? Dabei gibt es verschiedene Punkte zu berücksichtigen. Einerseits technisch, andererseits auch beim Vorbereiten und Erstellen der E-Mail. Im Folgenden gehe ich auf die einzelnen Punkte ein, erkläre was du berücksichtigen musst, und wie Aivie dich dabei unterstützt, damit deine Mails nicht im Spam landen.

Weiterlesen “Wie landen E-Mails nicht im Spam?”

Marketing Automation Schweiz – ganz automatisch.

In einer zunehmend digitalen Wirtschaft wie in der Schweiz wird Marketing Automation zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor für Unternehmen jeder Grösse. Aivie, ein hochmodernes Marketing-Automationstool aus der Schweiz, bietet eine Vielzahl von Funktionen, um Aufgaben zu automatisieren und personalisierte Erlebnisse für eure Zielgruppe zu liefern. In diesem Artikel werden wir erkunden, wie ihr eure Reise in die Marketing-Automation starten können.

Weiterlesen “Marketing Automation Schweiz – ganz automatisch.”

Eine erfolgreiche Content-Marketing-Strategie erstellen

Inbound-Marketing (Inbound und Outbound Marketing) verspricht viel, doch viele Unternehmen unterschätzen den Aufwand, der nötig ist, um eine erfolgreiche Content-Marketing-Strategie umzusetzen. Viele versuchen es, geben aber nach einigen Blogposts auf und behaupten, es hätte für sie nicht funktioniert. 

Weiterlesen “Eine erfolgreiche Content-Marketing-Strategie erstellen”

Augmented Reality als etabliertes Marketing-Tool

Über 50% aller Schweizer:innen haben bereits Augmented Reality-Anwendungen genutzt. Das Potenzial ist enorm und die Möglichkeiten schier unbegrenzt. Mit der Ankündigung von Apples Mixed Reality Brille vor wenigen Tagen ist eines klar: Augmented Reality gehört mittlerweile in jeden Marketing-Mix, ist aber heutzutage kein Hexenwerk mehr.

Weiterlesen “Augmented Reality als etabliertes Marketing-Tool”

Ferris Labs hat die Kontakte verdoppelt – Marketing Automation Case

Unser Kunde Ferris AI ist ein innovatives Software-Engineering-Unternehmen, das sich der Revolutionierung verschrieben hat, wie Entwicklungsteams arbeiten. Aivie hat Start-up Ferris AI mit dem Marketing Automation Tool und den Growth Marketing Services unterstützt.

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Vertragserstellung automatisieren – Wie EVENTO mit Aivie und Legality ihre Prozesse automatisieren

Marketingprozesse und die Vertragserstellung haben etwas gemeinsam: Beides ist notwendig, gilt aber als aufwendig und ineffizient. Mit dem leistungsstarken Duo von Aivie und Legality hast du dagegen zwei leistungsstarke Tools in der Hand, um die Vertragserstellung zu automatisieren.

Weiterlesen “Vertragserstellung automatisieren – Wie EVENTO mit Aivie und Legality ihre Prozesse automatisieren”

Beschwerdemanagement Marketing – Wie kann ich die Beschwerderate überwachen?


Im E-Mail-Marketing ist Vertrauen entscheidend. Sobald deine Empfänger:innen beginnen, E-Mails als Spam zu markieren, leidet nicht nur deine Zustellbarkeit – auch dein Markenimage kann langfristig Schaden nehmen. Deshalb gehört Beschwerdemanagement im Marketing zu den zentralen Aufgaben jeder professionellen Marketingstrategie.

Was bedeutet “Beschwerderate” im E-Mail-Marketing?

Die Beschwerderate (auch “Spam-Complaint Rate”) gibt an, wie viele deiner Empfänger:innen deine E-Mails als Spam markieren. Diese Rate wird in Prozent angegeben und ist ein zentraler Indikator für die Reputation deiner Absenderdomain.

Je höher deine Beschwerderate, desto wahrscheinlicher ist es, dass:

  • deine E-Mails im Spamordner landen,
  • du auf Blacklists gerätst,
  • dein E-Mail-Tool dich einschränkt oder sperrt.

Warum ist die Überwachung der Beschwerderate so wichtig?

Wenn du regelmässig Massenmails versendest – z. B. Newsletter, Kampagnen oder Automatisierungsstrecken – ist eine niedrige Beschwerderate essenziell. Sie zeigt, dass deine Inhalte relevant sind, deine Zielgruppe sauber segmentiert wurde und du eine gesunde Empfängerliste pflegst.

Schon kleine Schwankungen können sich auf deine gesamte Zustellbarkeit auswirken.

Wie kannst du die Beschwerderate überwachen?

Zentrale Tools zur Überwachung sind die Google Postmaster Tools.

Mit den Google Postmaster Tools kannst du:

  • die Spam-Beschwerderaten deiner Gmail-Empfänger einsehen,
  • deine Domain-Reputation überwachen,
  • technische Fehlerquellen identifizieren (z. B. Authentifizierungsprobleme),
  • Trends über mehrere Wochen analysieren.

Richtwert von Google: Die Spam-Beschwerderate sollte unter 0,1 % bleiben. Wenn du z. B. 10.000 E-Mails verschickst, sollten nicht mehr als 10 Empfänger deine Nachricht als Spam melden.

Wichtig zu wissen: Auch wenn du Empfänger ausserhalb von Gmail hast, sind die Zahlen aus den Google Postmaster Tools ein wertvoller Richtwert. Denn andere Provider wie GMX, Outlook & Co. geben selten vergleichbare Daten preis.

Wie kannst du Beschwerden aktiv vermeiden?

Es kann nie zu 100% garantiert werden, dass eine E-Mail nicht im Spam landet oder von den Empfänger:innen nicht als Spam markiert wird. Trotzdem sollten die folgenden, wichtigen Punkte beachtet werden, um das Beschwerdemanagement im Marketing möglichst zu vermeiden.

  1. Double-Opt-In verwenden: Stelle sicher, dass deine Empfänger explizit dem Erhalt deiner Mails zugestimmt haben.
  2. Segmentierung & Relevanz: Sende nur, was zur Zielgruppe passt. Vermeide irrelevante Inhalte oder zu hohe Versandfrequenz.
  3. Abmeldelink gut sichtbar machen: Ein klarer “Unsubscribe”-Button verhindert, dass genervte Empfänger dich als Spam melden.
  4. Technische Basis absichern: Aivie z. B. sorgt automatisch für korrektes Setup von SPF, DKIM und DMARC – wichtige Voraussetzungen für die Zustellung.
  5. Regelmässige Listenpflege: Entferne inaktive Kontakte. Weniger Empfänger, dafür interessierte, bringt mehr Erfolg.

Lese hier weitere spannende Informationen zum Thema Spam im E-Mail-Marketing.

Fazit: Beschwerdemanagement ist E-Mail-Marketing-Schutz

Eine niedrige Beschwerderate ist ein Gütesiegel für gutes Marketing. Wer Beschwerden ignoriert, riskiert nicht nur technische Probleme, sondern schadet aktiv dem Ruf der Unternehmung. Tools wie die Google Postmaster Tools helfen dir dabei, den Überblick zu behalten und gezielt gegenzusteuern.

Mit Aivie hast du ein Marketing-Automation-Tool, das nicht nur auf Segmentierung und Personalisierung setzt, sondern auch alle technischen Vorkehrungen trifft, damit deine Mails sicher im Posteingang deiner Empfänger:innen landen.

Sprich mit uns – wir helfen dir, dein Beschwerdemanagement im Marketing auf das nächste Level zu bringen.

Blogs automatisch per Newsletter versenden

Suchst du nach einer einfachen und effektiven Möglichkeit, deine Blogbeiträge automatisch über einen Newsletter an deine Abonnent:innen zu senden? Dann sind Aivie und RSS-Feeds die perfekte Lösung!

Mit Aivie und einem RSS-Feed kannst du die neuesten Blogs in deine E-Mails importieren und sie so in die Posteingänge der Leser:innen bringen. Dabei kannst du eine Kombination aus redaktionellem Teil und automatisierten Teil machen, oder den Newsletter komplett automatisieren.

Weiterlesen “Blogs automatisch per Newsletter versenden”

Ab auf den Golfplatz: Automatisierte Kampagne für Event

Unsere Kundin KENDRIS ist ein erfolgreiches Treuhandunternehmen. KENDRIS setzt auf persönliche Beziehungen und hat einen hohen Qualitätsanspruch.

Einmal im Jahr lädt KENDRIS ihre geschätzten Kund:innen ein auf den Golfplatz. Das Erlebnis ist wichtig für die Beziehungspflege. Daher ist es auch wichtig, dass das Drumherum, also die digitale Experience, den hohen Qualitätsstandards widerspiegelt. Eine verlässliche, automatisierte Eventkommunikation sorgt dafür, dass keine Fragen offen bleiben – von der Anmeldung bis zu Anfahrt.

Weiterlesen “Ab auf den Golfplatz: Automatisierte Kampagne für Event”

Dynamic Content. Personalisieren mit dynamischen Inhalten.

Dynamic Content bietet dir die Möglichkeit, deine Website und E-Mails mit dynamischen Inhalten für deine Kund:innen zu personalisieren. In diesem Beitrag erfährst du, wie du Dynamic Content als Call to Action auf deiner Website oder als dynamisches Element in deinem E-Mail einsetzen kannst.

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How to find your Marketing Automation Tool?

6 Kriterien zur Evaluation deines Marketing Automatisierung Tools

Über 9’500 MarTech Tools gibt es aktuell auf dem Markt. So verbringen wir an einem durchschnittlichen Tag mindestens eine Stunde damit, aus verschiedenen Tools nach den Informationen zusammenzutragen. Viele fühlen sich überfordert von der Anzahl Tools, mit welcher sie während der Arbeit interagieren.

Deshalb ist essenziell, das Marketing Automation Tool, mit welchen wir täglich arbeiten, bewusst auszuwählen. Denn die immense Anzahl an Tools, mit welchen wir jeden Tag interagieren, führt dazu, dass wir oft den Kontext wechseln. Dies wiederum beeinflusst unsere Kreativität und Fokus

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Beziehung aufbauen mit Funnel und Marketing Automation am Beispiel von Tinder Thomas

Vielleicht kennt ihr auch so einen Thomas. Der Thomas ist eigentlich ganz nett und wir würden ihn eigentlich auch all unseren Single-Frauen empfehlen. Aber uneigentlich muss es für eine Beziehung halt noch passen. Wir haben mit Thomas strategisch angeschaut, wie er eine Beziehung aufbauen kann. Von der Strategie, dem Funnel, über die Taktiken, die Kampagnen, bis zu den einzelnen Angeboten und Zielen je Phase. Und siehe da, es funktioniert. Entlang vom Marketing Automation Canvas zeigen wir den Funnel, um eine Beziehung aufzubauen.

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Marketing Automation mit Social Media Marketing

Du möchtest Kontakte erfolgreich via Google und Social Media einsammeln? Und dann wiederum ansprechen, wenn deine Kanäle ausgeschöpft sind? Mit der Integration von adhook und Aivie geht das – ganz automatisch! Mit adhook kannst du Posts und Ads Kampagnen planen, analysieren, optimieren, moderieren und die Zusammenarbeit teamübergreifend koordinieren. In Aivie speicherst du die Daten aller Kanäle, der gesamten Customer Journey, und wertest sie aus. Marketing Automation mit Social Media Marketing spielt noch präzisere und somit effizientere Kampagnen entlang der gesamten Customer Journey aus.

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TAWNY analysiert Videos mit emotionaler künstlicher Intelligenz

Emotionen erkennen und messen sind schon lange Gegenstand wissenschaftlicher Betrachtungen. Insbesondere für die Markt- und Konsumentenforschung spielen sie eine zentrale Rolle. Warum das so ist? Emotionen stehen im Zentrum menschlicher Erlebnisse. Emotionen steuern unser soziales Verhalten, sie bestimmen unsere Entscheidungsfindung und nehmen dadurch grossen Einfluss auf unser tägliches Leben. Wir erklären, wie Emotion AI, emotionale Künstliche Intelligenz, funktioniert und wie TAWNY Videos mit Emotion AI testet.

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Schweizer Marketing Automation Tool Aivie will Mailchimp, HubSpot und Co. den Rang ablaufen

Medienmitteilung vom Juli 2021

Egal ob einfacher Newsletter oder ausgeklügelte Multichannel Kampagne: Die Anforderungen an Marketing Tools sind hoch und gerade wenn es um den Umgang mit Daten geht, werden Unternehmen anspruchsvoller.

Datenhoheit wird wichtiger. Nicht nur aufgrund von Regulatorien. Sondern auch aufgrund der Einsicht, dass Daten immer mehr zum eigentlichen Gold des Unternehmens werden. Gleichzeitig soll der Umgang mit Daten einfacher werden. Genau diesen Sweet Spot hat sich ein Schweizer Unternehmen zu nutze gemacht und vor kurzem mit Aivie ein Marketing Automation Tool lanciert, dass eine starke Technologie einfach und sicher anwendbar macht.

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Schweizer E-Mail Builder weltweit im Einsatz: Einblicke in die Open Source Community

Medienmitteilung vom September 2021

Adrian Schimpf von Aivie ist Teil der Open Source Community Mautic. Mautic ist eine Technologie für Marketing Automation. Adrian Schimpf hat in den letzten Monaten intensiv an einem neuen E-Mail Builder für Mautic gearbeitet – und den Code der Community geschenkt, damit Mautic Nutzer:innen weltweit davon profitieren. Die Technologie ist in 188 Ländern im Einsatz und in 35 Sprachen verfügbar – das gilt nun auch für den neuen E-Mail Builder Made in Switzerland. 

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Print-Mailings automatisch aus Kampagnen versenden

Du möchtest auch Drucksachen in deine Kampagnen einbauen? Kein Problem. Mit dem Print-Mailing Plugin der Deutschen Post und Aivie versendest du Postkarten und Print-Mailings automatisch aus Kampagnen. Wir haben für dich Setup und Anwendung vereinfacht. Die Print-Mailing-Automation integriert Drucksachen direkt in deine Kampagnen. Ganz automatisch triggern deine Kampagnen dann individuelle Sendungen an deine Kontakte.

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Intent erkennen und aus Touchpoints lernen

Intents sind die Absichten hinter den Aktionen der User:innen und Kund:innen. Kennen wir Absicht eines Kontakts in einer bestimmten Situation, in einem bestimmten Kontext, so können wir den Kontakt mit aktuell relevanten Inhalten ansprechen. Intent erkennen wir im Touchpoint, jeder Touchpoint ist dabei eine Gelegenheit zum Lernen. Mit Marketing Automation werden dann passende Inhalte platziert – ganz automatisch.

Im #scxtalk mit Björn Nagelmann sprachen wir über Möglichkeiten und die Herausforderungen beim Erkennen von Intents im Kontext der Automatisierung des Marketings.

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Lead Scoring mit Mautic und Sales Funnels optimieren

Früher oder später kommt es vor, dass, mit den vorhandenen Ressourcen, die Fülle an Anfragen / Kontakten nicht mehr in angemessener Zeit und mit der nötigen Aufmerksamkeit bearbeitet werden kann. Spätestens jetzt ist es an der Zeit, dass du dir Gedanken machst, auf welche deiner Kontakte du dich intensiv / persönlich fokussieren möchtest. Lead Scoring hilft, die verfügbaren Ressourcen effizient einzusetzen und Marketing Funnels zu optimieren. In diesem Beitrag behandeln wir, wie Lead Scoring mit Mautic einfach und schnell umgesetzt werden kann – und was sich mit dem Aivie Upgrade im neuen Themen-basierten Lead Scoring verändert hat.

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Wie deine Website mit Aivie automatisch 30 Kundenprojekte gewinnt

Unser Kunde Falcone Specialities vertreibt international Lebensmittelzutaten und Chemiespezialitäten an die verarbeitende Industrie. Das Unternehmen besteht seit 10 Jahren und es hat sich mit qualitativ hochwertigen Rohstoffen einen Namen gemacht. Im Projekt ist eine neue Website mit Marketing Automation entstanden, die die hohen Qualitätsstandards widerspiegelt. Mit Marketing Automation wird das Potenzial digital ausgeschöpft, über die neue Website werden Leads generiert und Kunden bearbeitet.

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Double Opt-In mit Mautic

Spätestens seit dem Inkrafttreten der neuen europäischen DSGVO hat sich jeder Marketer schon mal die Frage gestellt: “Single Opt-in vs. Double Opt-in. Was braucht es, um DSGVO-konform zu sein?”. Beide haben ihre Vor- und Nachteile. Doch vor allem bei der Endkundenkommunikation bietet Double Opt-in, verglichen zu Single Opt-In, drei wesentliche Vorteile für Unternehmen:

  1. Nachvollziehbarkeit der Kundeneinwilligung zum Erhalt von Marketingnachrichten
  2. Verbesserter Ruf des E-Mail Absenders
  3. Höhere Qualität der Kontaktliste und der Kundenbeziehungen
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Marketing Automation in der Krise – Warum gerade jetzt der richtige Zeitpunkt ist

Marketing Automation – Wenn nicht jetzt, wann


Marketing Automation ist kein neues Konzept – doch ihre Relevanz war noch nie so hoch wie heute. Während viele Unternehmen in der Schweiz und weltweit angesichts wirtschaftlicher Unsicherheit zögern, liegt in genau dieser Zurückhaltung eine verpasste Chance.

Denn: Krisen sind nicht nur Zeiten der Einsparung, sondern auch der strategischen Neuausrichtung.

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Inhalte effizient nutzen in automatisierten Funnels

Mit Marketing Automation sollen Kund:innen angesprochen und automatisiert durch einen Sales Funnel geführt werden. Dabei muss jede Interaktion einen Mehrwert bieten, damit Kund:innen dabei bleiben und den nächsten Schritt machen. Das gilt für digitale Kundeninteraktionen ebenso wie für persönliche. Dazu benötigen wir die passenden Inhalte an der richtigen Stelle. 

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5 Tipps für erfolgreiche Landingpages

Kommt dir das bekannt vor: Du hast zwar viele Besucher:innen auf deiner Webseite, aber diese springen schon nach kurzer Zeit wieder ab. Du hast viel Zeit und Mühe in deine Landingpage gesteckt, trotzdem ist die Conversion niedrig. Dann ist es an der Zeit, deine Landingpage nochmals zu überdenken. Unsere 5 Tipps für erfolgreiche Landingpages sollen dir dabei helfen.

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Hör auf mit Newslettern: Starte mit Kampagnen

Von oldschool Newslettern hin zu Nurturing Kampagnen

Versendest du noch unpersönliche Newsletter an die Massen? Dann ist dieser Beitrag ist dein Motivations-Boost, um endlich die Potenziale von E-Mail Marketing zu entfalten. Denn E-Mail Marketing hat nach wie vor einen hohen Return on Investment (ROI). Wir zeigen dir, wie du Newsletter gezielt als Marketinginstrument einsetzt. Also, ditch the oldschool Newsletter und fang an, mit uns Kampagnen zu gestalten.

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5 Gründe wann sich der Einstieg in Marketing Automation Lohnt

Der Job eines Marketing Managers oder CMOs erfordert das Jonglieren mit verschiedenen Kanälen, Botschaften und sogar Zielgruppen. Ohne einen gewissen Grad an Automatisierung ist es schwierig, den Überblick über die gesamte Kommunikation, die gesamten Aktivitäten, zu behalten.

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Aivie E-Mail Template basierend auf dem geleakten Amazon Template und Best Practices

Mit einem E-Mail Template können wir schnell und einfach eine E-Mail erstellen. Aber wie sieht eigentlich ein gutes E-Mail Marketing Template aus? Sollte es eher ein Text E-Mail sein? Oder doch lieber eine bunt ausgestaltete HTML E-Mail?

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In 7 Schritten zum sicheren Mautic Hosting

Der Aufbau und der Betrieb einer sicheren Infrastruktur für Marketing Automation mit Mautic kann schwierig sein. Wir wissen das, weil wir Jahre damit verbracht haben, diese Probleme für Technologie-Startups, KMUs und Grossunternehmen zu lösen. Hacker sind ständig auf der Suche nach Unternehmen, die sie ins Visier nehmen können. Mit diesen 7 direkt umsetzbaren Schritten erreichst du sicheres Mautic Hosting.

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