2026 ist das Jahr der Preisrunden. Fast jedes grosse Marketing-Tool hat die Preise angehoben, Pakete neu geschnürt oder Rabatte gestrichen. Für viele KMU heisst das: die nächste Rechnung wird höher: oft für Funktionen, die gar nicht genutzt werden. Da lohnt sich ein Blick darauf, warum Preise überhaupt steigen. Und warum es auch anders geht.
Weiterlesen: Warum 2026 alle die Preise erhöhen und wie Open Source Marketing Automation die Rechnung verändertPreiserhöhungen als gezielte Strategie
Software wird über die Jahre teurer, das überrascht wenig. Interessanter ist das Muster dahinter: Bei klassischen, proprietären Plattformen ist die Preiserhöhung Teil des Geschäftsmodells. Wachstum entsteht nicht nur durch neue Kunden, sondern auch dadurch, dass bestehende Kunden über die Zeit mehr zahlen. Das ist betriebswirtschaftlich nachvollziehbar, aber es bedeutet, dass dein Preis steigt, unabhängig davon, ob dein Marketing tatsächlich mehr Ressourcen braucht.
Die drei typischen Preis-Hebel proprietärer Plattformen
Wer versteht, an welchen Schrauben gedreht wird, trifft bessere Entscheidungen. In der Praxis sind es meist drei Hebel:
– Sitzplätze (pro Benutzer:in): Jede zusätzliche Kolleg:in mit Zugriff kostet extra. Dein Team wächst, die Rechnung wächst mit, auch wenn die Marketing-Aktivität gleich bleibt.
– Funktions-Pakete: Wichtige Features liegen in der nächsthöheren Stufe. Man kauft ein ganzes Bündel, um eine einzige Funktion zu bekommen.
– Preisrunden und Bündel: Jährliche Anpassungen oder neue Paketstrukturen, in die man automatisch hineinrutscht.
Der gemeinsame Nenner: Keiner dieser Hebel ist direkt an deinen Nutzen gekoppelt. Du zahlst für das Modell, nicht für das, was du wirklich verbrauchst.
Der einzige ehrliche Kostentreiber: die Grösse deiner Datenbank
Es gibt einen Kostentreiber, der wirklich mit dem Betrieb zu tun hat: die Anzahl deiner Kontakte. Jeder Kontakt bedeutet Speicher, Verarbeitung und Zustellung. Mehr Kontakte bedeuten eine grössere Datenbank, mehr Rechenlast und mehr Infrastruktur. Diese Kosten entstehen real und sie steigen planbar mit deinem Wachstum.
Warum Aivie kontaktbasiert abrechnet
Auch Aivie rechnet kontaktbasiert. Aber nicht als Preis-Trick, sondern als transparenter Stellvertreter für genau diese realen Infrastrukturkosten. Der Vorteil für dich: Der Preis ist vorhersehbar. Du wählst deine Kontaktstufe, du kennst deine Kosten und du kannst die Zahl der Kontakte jederzeit erhöhen oder reduzieren. Eine Reduktion greift zur nächsten Abrechnungsperiode.

«Den ganzen Einladungsprozess wollten wir mit einem hohen Automatisierungsgrad und aber höchstmöglicher Individualisierung gestalten. Wir wollen schliesslich, dass unsere Gäste gut abgeholt und sich einfach auf den Event freuen können.»
Bryan Graf, KENDRIS AG
Ebenso entscheidend ist, welche Zusatzkosten bei Aivie nicht anfallen. Es gibt keine Setup-Kosten, keinen Preis pro Benutzer:in – dein ganzes Team arbeitet damit, ohne dass die Rechnung steigt – und der volle Funktionsumfang ist bereits im Basis-Setup enthalten, nicht hinter Stufen versteckt. Bei längeren Laufzeiten gibt es Rabatt (aktuell bis zu 3 Jahre möglich). Deinen konkreten Preis für deine Kontaktzahl kannst du unter aivie.ch/preise-pakete direkt selbst berechnen.
Und wenn du mehr brauchst: Ausbauen statt umsteigen
Der volle Funktionsumfang ist im Basis-Setup enthalten – aber nicht jedes Bedürfnis passt in ein Standardpaket. Für alles, was darüber hinausgeht, gibt es Addons, die nicht im Grundpreis enthalten sind. Du buchst sie nur dann dazu, wenn du sie wirklich brauchst. So bleibt dein Basispreis planbar, und du erweiterst dein Setup gezielt statt in die nächsthöhere Stufe zu rutschen. Du zahlst also weiterhin nur für das, was du tatsächlich nutzt – im Kern wie in der Erweiterung.
Was Open Source zusätzlich verändert
Der Preis ist nur ein Teil der Rechnung. Aivie baut auf Mautic auf, der weltweit einzigen Open-Source-Marketing-Automation-Plattform. Das bedeutet volle Datenhoheit, kein Lock-in und offene Schnittstellen über REST- und JavaScript-API sowie eigene Plugins. Du kannst dein Setup jederzeit mitnehmen, eigene Funktionen bauen (lassen) und tief in bestehende Systeme integrieren.
Die sensiblen Kundendaten hosten wir verschlüsselt auf zertifizierten Servern in der Schweiz, Deutschland, oder einem Standort deiner Wahl: ISO 27001, FINMA sowie revDSG- und GDPR-konform.
Und weil Aivie Betrieb, Updates, Support und Services übernimmt, bekommst du die Freiheit von Open Source, ohne den technischen Aufwand selbst tragen zu müssen – und ohne auf Komfort zu verzichten.
Fazit
Preise für Marketing-Tools werden weiter steigen. Die eigentliche Frage ist, wofür du zahlst. Für ein Preismodell mit Sitzplätzen, Paketen und Preisrunden? Oder für echte Kosten, die du nachvollziehen und planen kannst? Open Source und ein kontaktbasiertes Modell machen die Rechnung transparent, geben dir Flexibilität und du bekommst die Kontrolle über deine Daten zurück.
Aller Anfang ist leicht.
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