Die Öffnungsrate sagt kaum etwas darüber aus, ob jemand deine E-Mail gelesen hat. Sie zeigt nur, dass ein winziges Bild geladen wurde, und das kann auch ohne Menschen passieren. Seit diesem Jahr ist genau dieses Bild in Frankreich und Italien zudem ein Rechtsthema. In der Schweiz ist das anders. Hier liest du, warum ich die Öffnungsrate nicht mehr als Signal nehme und was bei uns und unseren Kund:innen stattdessen zählt.
Weiterlesen “Warum die Öffnungsrate kaum etwas aussagt und ein Pixel auch ein Cookie ist”Datenschutz
Medienmitteilung von Oktober 2026
Die Schweizer Marketing Automation Plattform ergänzt ihre bestehenden Label um «Swiss Hosting»: Auf einer zusätzlichen All-Swiss-Infrastruktur liegen die Daten bei Nine, E-Mails werden über Mailomat versendet. Beides sind Schweizer Unternehmen, es gilt ausschliesslich Schweizer Recht.
Weiterlesen “Aivie erhält Label «Swiss Hosting»”In unserer Studie mit der ZHAW wurde deutlich: Schweizer KMU nutzen Datenschutz heute erfolgreich als Verkaufsargument. Kund:innen fühlen sich immer mehr angezogen von: «100 % der Daten bleiben in der Schweiz.» Doch die gleichen Kund:innen berichten davon, dass sie privat trotzdem ganz sorglos ChatGPT nutzen. Das heisst: Datenschutz ist zwar allen wichtig, aber kaum jemand versteht ihn. Viele denken in gewissen Bereichen sehr stark an Sicherheit, klammern sie in anderen aber unbewusst aus. Warum das kein Widerspruch ist, sondern eine Chance, und warum eine eigene AI dabei mehr ist als eine Pflicht, zeigt dieser Beitrag.
Weiterlesen “Datenschutz als Verkaufsargument: Warum die eigene AI mehr ist als Pflicht”Würdest du deine AI zusammen mit anderen Unternehmen trainieren, ohne deine Kundendaten herzugeben? Genau das haben wir diesen Sommer acht KMU gefragt, zusammen mit der ZHAW. Man würde meinen, die grösste Sorge sei der Datenschutz. War sie nicht. Niemand hat Nein gesagt. Aber alle hatten Bedenken. Und diese Bedenken sind spannender als jedes eindeutige «Ja».
Weiterlesen “Datenschutz war es nicht: Was acht KMU über gemeinsame AI denken”Verbinde Aivie mit einem kompatiblen AI Assistenten und nutze deine Marketing- und CRM-Daten direkt im Dialog. Statt Informationen manuell zusammenzusuchen, kannst du Kontakte analysieren, Meetings vorbereiten und freigegebene Aktionen ausführen lassen.
Aivie bleibt dabei die zentrale Kontrollschicht für Kontakte, Kampagnen, Segmente und Berechtigungen. Du entscheidest, auf welche Informationen und Funktionen der jeweilige AI Assistent zugreifen darf.
Weiterlesen “Aivie mit AI Assistenten verbinden”Agentic AI übernimmt gerade das Marketing – zumindest laut den Schlagzeilen. 91 Prozent der Marketer nutzen heute AI, so eine Umfrage von Jasper unter 1’400 Marketern. Aber weniger als ein Drittel lässt sie wirklich arbeiten: ganze Abläufe steuern, statt nur einzelne Texte zu schreiben. McKinsey schätzt, dass künftig bis zu zwei Drittel der heutigen Marketingarbeit von Agenten übernommen werden könnten – von Prospecting über Personalisierung an einzelnen Touchpoints bis Lead-Qualifizierung.
Weiterlesen “Marketing will bauen, Legal bremst: So nutzt du agentic AI trotzdem souverän”Im Juni ist etwas passiert, das die meisten als reine Apple-Nachricht abgehakt haben. Apple hat seine neue Siri vorgestellt: die grosse, richtig fähige AI-Version. Im gleichen Atemzug hat der Konzern gesagt: In der EU gibt es diese nicht. Nicht ein bisschen später, sondern auf unbestimmte Zeit gar nicht. Am grossen Apple-Event vom 9. September trugen auffällig viele Funktionen ein kleines Sternchen, die darauf hinwiesen: nicht für die EU und nicht für China.
Weiterlesen “Apples AI-Stopp in der EU: Wer entscheidet, welche AI du benutzen darfst?”In den meisten Fällen solltest du das Klick Tracking aktiviert lassen. So siehst du in Aivie, welche Kontakte einen Link in deiner SMS angeklickt haben. Deaktiviere es, wenn unveränderte Links, Datenschutz oder eine möglichst kurze SMS wichtiger sind.
Weiterlesen “Soll ich das Klick Tracking für SMS deaktivieren?”Ende August haben Anthropic und Salesforce unter dem Namen «Claudeforce» ihre Partnerschaft vertieft. Claude arbeitet ab sofort direkt auf deinen Salesforce-Daten, mit vorgefertigten Sales-Skills, in Agentforce und sogar in Slack. Konkret startet Claudeforce mit «Salesforce in Claude», einem Plugin mit 37 vorgefertigten Sales-Skills. Damit lassen sich Umsatzkontext auswerten, Pipeline-Updates automatisieren und Aktionen direkt aus Claude auslösen. Etwa Meeting-Vorbereitung, Deal-Health-Checks oder Pipeline-Reviews, ohne die Salesforce-App zu öffnen. Aktuell läuft das mit Pilotkunden, die offene Beta ist für September angekündigt.
Marc Benioff bringt damit zwei Marktführer zusammen, die «Nummer 1 AI» und die «Nummer 1 CRM». Und ehrlich: Das ist ein cleverer, logischer Schritt. Ein Agent, der auf deinen Daten arbeitet, ergibt enorm viel Sinn. Man sagt ja, Daten seien das Gold der Unternehmen, aber ohne die richtige Schatzkarte findet man den Schatz nicht. In den Datenseen der meisten Firmen schlummern riesige, ungenutzte Schätze. Genau hier ist eine AI stark: Sie kann diese Daten aufbereiten und in der richtigen Form präsentieren.
Nur: Sobald ein AI-Tool so tief auf deine CRM-Daten zugreift, stellen sich Fragen, die man nicht überspringen sollte. Was genau geht raus? Was wird zum Trainieren verwendet und was nicht?
Weiterlesen “Claude trifft Salesforce: Was Claudeforce für deine Daten heisst”Die Kund:innen behalten alle Rechte, die Kontrolle und die Verfügungsgewalt über ihre Daten. Aivie verarbeitet sie ausschliesslich im Auftrag.
Nein. Eine Verarbeitung für eigene Zwecke ist ausgeschlossen.
Ja. Beim All Swiss Add-on für Advanced Swiss Protection bleiben auch Backups, Protokoll- und Monitoringdaten in der Schweiz.
Ja. Kund:innen haben vollständigen Zugriff und können ihre Daten exportieren oder in andere Systeme übertragen.
Mit dem All Swiss Infrastructure Add-on werden E-Mails ausschliesslich in der Schweiz verarbeitet. Die Versandverarbeitung erfolgt über mailomat auf Schweizer Infrastruktur. Der Standort des Empfängerpostfachs wird jedoch durch den Empfänger und dessen E-Mail-Provider bestimmt.
Aivie stellt Funktionen und organisatorische Grundlagen bereit, mit denen Kund:innen ihre Anforderungen aus dem Schweizer DSG und der EU DSGVO umsetzen können. Die konkrete rechtskonforme Nutzung bleibt Aufgabe der Verantwortlichen.
Ja. Kund:innen können einen optionalen ausländischen AI Dienst aktivieren. Die erforderliche Datenübermittlung erfolgt dann auf ihre Weisung und gemäss den Bedingungen und Verarbeitungsstandorten des gewählten Anbieters.
Wenn du dich für den Datenstandort Schweiz entscheidest, erfolgt sämtliche Datenspeicherung in der Schweiz. E-Mails werden aktuell über den Server in Deutschland versendet.
Die ausschliessliche Verarbeitung auf Schweizer Infrastruktur und von Schweizer Unternehmen ist Bestandteil des All Swiss Infrastructure Add-on.
Ein US-Gerichtsurteil untergräbt die rechtliche Grundlage, auf der die meisten Marketing-Tools Kundendaten in die USA übermitteln – digitale Souveränität ist damit 2026 vom abstrakten Thema für Bundesämter zur konkreten Frage für Schweizer KMU geworden. Zwei Entwicklungen treiben das: ein Urteil aus den USA und ein Aufbauprojekt in der Schweiz.
Weiterlesen “Digitale Souveränität im Marketing: Warum ein US-Urteil deine Kundendaten betrifft”Mit dem Aivie Präferenzcenter können Empfänger:innen ihre E-Mail Abmeldungen und Kommunikationspräferenzen verwalten. Das Center ist bereits in Aivie/Mautic integriert und kann an dein Corporate Design angepasst werden.
So bietest du eine verständliche Abmeldung, schützt wichtige transaktionale Nachrichten und reduzierst den manuellen Aufwand bei der Kontaktverwaltung.
Weiterlesen “E-Mail Abmeldungen und Präferenzen professionell verwalten”